Schmerztherapie

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Christian Budde

Körpertherapeut

Schmerztherapie


 

 

Definition Schmerz der Weltschmerzorganisation


 

Die Weltschmerzorganisation International Association for the Study of Pain (IASP) definiert Schmerz als „ein unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis, das mit aktueller oder potentieller Gewebeschädigung verknüpft ist oder mit Begriffen einer solchen Schädigung beschrieben wird."



Definition Schmerz in der traditionellen chinesischen Medizin



Die Definition für Schmerz ist in der traditionellen chinesischen Medizin entweder: bu tong ze tong - Schmerzen durch Blockade von Qi und Blut (Fülle) oder bu rong ze tong - Schmerzen durch Mangel von Qi und Blut (Leere).



Schmerztherapie in der Praxis


 

In der Medizin untersucht der Arzt den Patienten nach dem sogenannten IPPAF-Schema:


 • I – Inspektion, das Betrachten

 • P – Palpation, das Abtasten

 • P – Perkussion, das Abklopfen

 • A – Auskultation, das Abhören 

 • F –  Funktionsprüfung, der Test



Folgende Verfahren kommen, zur Beurteilung des Schmerzbildes, in der Diagnostik meiner Schmerztherapie zur Anwendung: 


 • Anamnese: Die Anamnese ist die Krankengeschichte eines Menschen   

    in Bezug auf seine aktuelle Erkrankung.


 • Inspektion Sichtbefund: Die Inspektion  beinhaltet die genaue 

    Betrachtung des Patienten zur Diagnose von sichtbaren

    strukturellen oder funktionellen Veränderungen.


 • Untersuchungstechniken:


   - Tastuntersuchung bei Schmerzen: Die Tastuntersuchung dient

      dazu, Schmerzpunkte und Schwellungen im Bereich des Stütz- und

      Bewegungsapparates zu erkennen. So lassen sich z.B.

      Verspannungen oder Verhärtungen der Rückenmuskeln feststellen


   - Funktionstest: Der Funktionstest ist ein Bewegungstest; dabei 

      werden Bewegungsumfang, Muskelspannung und Kraft beurteilt.

      Einschränkungen, Verkürzungen und Blockaden in Muskeln, Sehnen

      und Gelenken können hieraus abgelesen werden. Die Tests helfen

      schmerzhafte Bewegungseinschränkung einzugrenzen und die

      verletzte oder erkrankte Struktur zu erkennen.

 

Weitere medizinische Verfahren:



 • Bildgebende Verfahren: Bildgebende Verfahren wie Sonografie

    (Ultraschall), Röntgendiagnostik, Magnetresonanz- (MRT) und

    Computertomografie (CT) stehen für die Darstellung pathologischer

    Gewebsveränderungen.


 • Labordiagnostik: Labordiagnostik anhand des Blutbildes,

    Stuhlproben, Urin- und Speicheltest. Laborwerte des Blutbildes z. B.

    zeigen ob die Parameter im Norm-, bzw. Grenzbereich liegen.


Selbstverständlich dürfen Bildgebende Verfahren nur von einem Arzt/Radiologen durchgeführt werden. Labordiagnostik darf nur von einem Arzt oder Heilpraktiker vorgenommen bzw. beauftragt werden. Bitte geben Sie mir gerne zur Erst-Behandlung Informationen über aktuelle Befunde.



Schmerztherapie in der Klinik



Die multimodale Schmerztherapie in den Kliniken ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Pflege, Therapie, Psychologen und Ärzten. In der multimodalen Schmerzbehandlung

wird vorausgesetzt, dass der Patient auch die nötige Motivation und Akzeptanz für die verschiedenen Therapieansätze (Körper- und Psychotherapie sowie aktive Übungs- und Bewältigungstherapien) mitbringt. In der Klinik wird oftmals das Hauptaugenmerk auf Schmerz-Medikamente und Cortisonhaltige Infiltrationen gelegt. Patienten leiden häufig unter Rückenschmerzen, Kopfschmerzen und Migräne etc.; Medikamente unterdrücken den chronischen Schmerz und verhindern die Wahrnehmung für Veränderungen des Schmerzbildes.


Spezielle Schmerztherapie des Bewegungssystems



Ich biete eine alternative Methode an, die ohne Medikamente, Nadeln und Spritzen auskommt. Mit der Schmerztherapie behandle ich akute und chronische Schmerzen und versuche, die Ursache für das Auftreten der Schmerzen zu ergründen und zu beseitigen. Als „Alarmsignal“ des Körpers hat der akute Schmerz eine lebenswichtige Warnfunktion. Chronische Schmerzen dagegen sind oft Teil eines Teufelskreises, der die Gesundheit zunehmend beeinträchtigt.


Ziel meiner Schmerzbehandlung:



 • Vorrangiges Ziel ist selbstverständlich die weitestgehende Reduktion

   der Schmerzintensität, der Schmerzhäufigkeit und der

   Schmerzdauer

 • Aufklärung zur Vermeidung der Schmerzverstärkung durch

    Inaktivität oder durch Schon- und Fehlhaltungen

 • Schulung von speziellen Übungen, gezielten Griffen und Techniken

    zur Selbstanwendung. Erlernen eines Entspannungsverfahrens

 • Steigerung der Fitness, der Belastung, der Koordination und der 

    Körperwahrnehmung

 • Parallel zur Linderung des Schmerzempfindens werden die

    emotionalen, zwischenmenschlichen, berufsbezogenen oder sozio-

    ökonomischen Faktoren berücksichtigt und bei Bedarf mit

    einbezogen.


Methoden in meiner Schmerztherapie:



 • Osteopathie - Parietale Osteopathie, Viszerale Osteopathie, Faszien                       

    Therapie, Cranio-Sacral-Balancing

 • Manuelle Mobilisation von Gelenkblockaden

 • Sanfte Manuelle Therapie nach Dr. Graulich

 • Beweglichkeitstraining nach Sven-A. Sölveborn

 • Feldenkrais-Methode

 • Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen

 • Psychologische Beratung

 • Muskeltest aus der Kinesiologie

 

Persönliche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Therapie:

 

 • Aufgeschlossenheit

 • Bereitschaft für Veränderungen

 • Freude an Bewegung

 • Neugierde eines kleinen Kindes

 • Selbstmotivation

 • Geduld

 

Nehmen Sie unverbindlich Kontakt zu mir auf!



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ISBN: 978-3-86731-097-0



              

„Alles fließt, es gibt nichts, was du festhalten kannst.“


Jeshua

 

 

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